Charlie Und Die Schokoladenfabrik
Warner Bros. (2005)
Komödie, Abenteuer, Familie, Fantasie
In Sammlung
#279
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IMDB   6.7
115 Min. USA / Englisch
DVD  Region 2   6
Johnny Depp Willy Wonka
Freddie Highmore Charlie Bucket
James Fox Mr. Salt
Adam Godley Mr. Teavee
David Kelly Grandpa Joe
Christopher Lee Dr. Wonka
Missi Pyle Mrs. Beauregarde
Noah Taylor Mr. Bucket
Deep Roy Oompa Loompa
Eileen Essell Grandma Josephine
Helena Bonham Carter Mrs. Bucket
David Morris Grandpa George
Liz Smith Grandma Georgina
Regisseur
Tim Burton
Produzent Bruce Berman
Brad Grey
Autor Roald Dahl
John August
Kamera/Fotographie Philippe Rousselot
Komponist Danny Elfman
György Ligeti


Willy Wonka betreibt eine florierende Schokoladenfabrik, die größte der Welt, deren Produkte weltweit reißenden Absatz finden. Die Konkurrenz setzt alles daran, Wonka zu sabotieren, schleust Spione in die Fabrik, die geheime Rezepturen stehlen. Infolgedessen muss Wonka seine Fabrik wegen fehlender Nachfrage schließen und alle Arbeiter entlassen; er verschwindet von der Bildfläche.

In unmittelbarer Nähe der Fabrik wohnt Charlie, ein kleiner Junge, mit seiner Familie in einem heruntergekommenen Haus in ärmlichen Verhältnissen. Die Fabrik ist längst wieder in Betrieb, doch sind nie Arbeiter zu sehen. Bei Charlies Großvater Joe, einem ehemaligem Arbeiter in Wonkas Fabrik, entsteht ein starkes Verlangen, noch ein letztes Mal die Fabrik zu besichtigen. Wenige Tage später sind überall im Ort Aushänge angebracht worden, die verkünden, dass fünf Kinder eingeladen werden, an einem Tag die Fabrik zu besichtigen. Ein Kind soll einen weiteren unglaublichen Preis erhalten. Eingeladen ist, wer eine der fünf Eintrittskarten, die in Wonka-Schokoladentafeln auf der ganzen Welt versteckt sind, die sogenannten „Goldenen Tickets“, findet.

Die erste Eintrittskarte findet der fresssüchtige Augustus Glupsch aus Deutschland, der ausschließlich daran denkt, sich mit Süßigkeiten vollzustopfen. Kurz darauf folgt die verwöhnte Veruca Salt aus England, die Wutanfälle bekommt, wenn der Vater ihr nicht alles kauft, was sie haben will. Ihr Vater, ein Fabrikbesitzer, ließ seine Arbeiterinnen Wonka-Schokoladentafeln auspacken, wobei eine ein goldenes Ticket findet. Die Nächste ist die narzisstische Violetta Beauregarde, Champion im Kaugummikauen, die sich nur für die Siegestrophäen in ihrer Vitrine interessiert. Und schließlich bekommt der launische, fernseh- und videospielsüchtige Mike Teavee eine Eintrittskarte, indem er das System austrickst und deswegen nur eine Tafel kaufen musste.

Charlie bekommt von seinen Eltern die jährliche Wonka-Schokoladentafel zum Geburtstag geschenkt, ohne Ticket. Heimlich erhält er von seinem Opa Geld für eine weitere Tafel, wieder ohne Erfolg. Charlie findet daraufhin einen Geldschein auf der Straße, geht in das nächste Geschäft und kauft eine Tafel. Diesmal ist ein „Goldenes Ticket“ dabei. Sogleich wollen es Kunden im Laden Charlie abkaufen, doch der Ladeninhaber wehrt sie ab.

Jedes der fünf Kinder darf nun mit einer erwachsenen Begleitperson die Fabrik besichtigen, darunter Charlie mit seinem Opa. Wonka, der die meisten Kinder der Gruppe nicht mag (er scheint bereits ihre Untugenden zu ahnen), führt sie durch die Fabrik, die, wie er erklärt, von den kleinwüchsigen, kniehohen Oompa Loompas unterhalten wird. Wonkas Aussage nach lernte er die Oompa Loompas aus Loompaland – deren heißbegehrte Nahrung, Kakaobohnen, in ihrer Heimat selten sind – in einem Regenwald kennen. Willy Wonka bietet ihnen an, in seiner Fabrik zu arbeiten, dafür werden sie großzügig mit Kakaobohnen entlohnt.

Dann führt Wonka die Kinder in eine riesige Anlage, in der sie Dinge sehen, von denen Kinder nur träumen können: Flüsse und ein Wasserfall aus Schokolade, essbares Gras – eine Landschaft ganz aus Süßigkeiten. Und wie es scheint, erliegen die Kinder schon bald ihren eigenen Untugenden: Erstes Opfer ist der fresssüchtige Augustus, der nicht auf Wonkas Warnung hört, dem Schokoladenfluss zu nahe kommt und in die Strömung fällt. Wonka ruft daraufhin die Oompa Loompas herbei. Aber anstatt sofort zu helfen, legen diese erstmal eine äußerst gehässige Gesangs- und Tanzeinlage ein. Dann pumpen sie Augustus durch ein (absichtlich zu enges) Plastikrohr wieder aus der Strömung heraus.

Wonka steigt mit den Kindern in ein Boot aus Zuckerglas und fährt mit ihnen eine wilde Strömung hinab in eine Halle, in der Geschmacksrichtungen und Aromen getestet werden. Die selbstverliebte Violetta kann es nicht unterlassen, sich einen neuentwickelten Kaugummi zu schnappen und zu kauen, obwohl Wonka sie davor gewarnt hatte, dass der Kaugummi noch in der Testphase war. Daraufhin färbt sich Violetta blau und quillt zu einer Art „übergroßen Blaubeere“ auf. Wieder müssen die Oompa Loompas eingreifen – natürlich nicht ohne Tanz und Gesang.

In einer weiteren Halle präsentiert Wonka den Kindern eine Schar Eichhörnchen, die Nüsse sortieren und knacken. Die habgierige Veruca will ein Eichhörnchen haben. Doch da Willy Wonka ihr keines geben will, versucht sie, eines zu fangen. Sie wird jedoch von der Meute Eichhörnchen überwältigt, als hohle Nuss identifiziert und daher in den Müllauswurf befördert.

Wonka besteigt mit seinen Besuchern einen gläsernen Aufzug, der sie überall hinbringen kann. Mike wählt den TV-Raum als nächsten Besichtigungsort. Dort findet ein Teleportations-Experiment statt: Wonka möchte den Kunden seine Schokoladenkreationen sprichwörtlich ins Haus liefern. Der videosüchtige und cholerische Mike betritt unerlaubt den Teleporter – der ihn prompt auf Handgröße schrumpft.

Als am Ende nur Charlie und sein Großvater übrig bleiben, werden die beiden von Wonka mit dem gläsernen Fahrstuhl nach Hause gebracht. Wonka erklärt Charlie zum Gewinner des Sonderpreises. Dieser besteht darin, dass Charlie die Fabrik übernehmen und somit Wonkas Erbe antreten soll. Um den Preis einzulösen, müsste er allerdings seine Familie verlassen, das lehnt Charlie aber ab.

In der Folgezeit geht es Charlies Familie finanziell immer besser, sein Vater erhält wieder einen Arbeitsplatz, nachdem er seine Stelle an eine Maschine verloren hatte. Wonka geht es dagegen immer schlechter. Seine Süßigkeiten-Kreationen entspringen direkt seiner Gefühlslage, sodass seine Verkaufszahlen einbrechen und die Qualität seiner Schokolade rapide abnimmt. Charlie sieht einen Grund des Problems in Wonkas vernachlässigter Beziehung zu seinem Vater und hilft ihm, sich mit seinem Vater zu versöhnen. Wonka durfte als Kind nie Süßigkeiten essen, sein Vater ist Zahnarzt. Wonka erlaubt Charlie nun, beim Einlösen seines Preises seine Familie nicht aufgeben zu müssen. Das Haus von Charlies Familie wird in das Süßigkeitenland der Fabrik versetzt.

Quelle: WikiPedia DE

Details der Edition
Edition 2 DVDs
Titel des Originals Charlie and the Chocolate Factory
Edition erschienen 2005
Verpackung Keep Case
Bildformat Widescreen (16:9)
Anamorphic Widescreen (1.85:1)
Untertitelsprachen Englisch; Deutsch; Deutsch (für Hörgeschädigte)
Tonspuren Dolby Digital 5.1 EX [Englisch]
Dolby Digital 5.1 EX [Deutsch]
Layer Einseitig, dual layer
Anzahl Disks/Bänder 2
Persönliche Details
Standort Riken
Eigentümer Familie Combertaldi
Links Charlie and the Chocolate Factory at Core for Movies
IMDB
TheMovieDb.org