Moderne Zeiten
Warner Bros. (1936)
Komödie, Romantik
In Sammlung
#303
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GesehenJa
7321921376511
IMDB   8.6
87 Min. USA / Englisch
DVD  Region 2
Charles Chaplin A factory worker
Paulette Goddard A gamin
Henry Bergman Cafe proprietor
Tiny Sandford Big Bill
Chester Conklin Mechanic
Hank Mann Burglar
Stanley Blystone Gamin's father
Al Ernest Garcia President of the Electro Steel Corp.
Richard Alexander Cellmate
Cecil Reynolds Minister
Regisseur
Charles Chaplin
Produzent Charles Chaplin
Autor Charles Chaplin
Kamera/Fotographie Roland Totheroh
Ira H. Morgan
Komponist Charles Chaplin


Wie eine Schafherde, dicht an dicht, drängen die Arbeiter aus der U-Bahn in die Fabrik. Einer von ihnen ist Charlie, der Tramp. In der Fabrik sind absurde Maschinen zu bedienen und ständig überwacht der Fabrikdirektor mit Kameras und Bildschirmen die Tätigkeit seiner Mitarbeiter. Charlie arbeitet in der Fließbandfertigung, er schraubt und schraubt und schraubt.

In der Mittagspause kommt ein Ingenieur in die Fabrik und will seine neuste Erfindung vorstellen. Es handelt sich dabei um eine Maschine, die den Arbeiter bei der Arbeit am Laufband ernähren soll. Dadurch kann der Arbeiter Nahrung zu sich nehmen und in derselben Zeit seine Arbeit fortsetzen. Chaplin wird als Versuchskaninchen aufgefordert, die Maschine auszuprobieren. Anfangs läuft die Maschine perfekt, bis sie auf einmal durchdreht. Anstatt Charlie zu retten, der zwischen den Klauen der Maschine steckt, wollen alle den Defekt zuerst lösen. So wird an der Maschine mehrmals erneuert und verbessert und Charlie steht immer noch in ihrer Gefangenschaft. Nachdem er endlich befreit wurde (und die Maschine abgelehnt) soll er seine Arbeit fortsetzen. Aber das Maschinenexperiment hat seine Spuren hinterlassen. Plötzlich dreht er durch. Mit seinen Schraubenschlüsseln rennt er hinter der Sekretärin des Chefs her, gerät schraubend auf die Straße, will dort bei einer großbusigen Passantin weiterschrauben, was natürlich nicht gut geht. Der herbeigerufene Polizist verfolgt Charlie, der zurück in die Fabrik rennt, nicht ohne am Tor wieder die Stempeluhr zu bedienen. Nach weiteren, hochkomischen Destruktionshandlungen landet er im Irrenhaus.

Er wird als geheilt entlassen und sieht auf der Straße, wie ein Langholzlaster die Heckfahne verliert. Er will dem Fahrer die rote Fahne hinterherbringen und gerät dabei unter demonstrierende Arbeiter, wird in eine Schlägerei zwischen den Demonstranten und der Polizei hineingezogen und kommt schließlich als vermeintlicher Arbeiterführer (wegen der roten Fahne!) ins Gefängnis. Dort wird er im Kokainrausch zum Helden, weil er einen Ausbruch von Mithäftlingen verhindert. Kurz vor seiner Entlassung tritt Mr. Reynolds, der mit Chaplin befreundet und eigentlich ein bekannter Hirnchirurg war, als Gefängnispfarrer auf.

Anschließend wird er wieder in die Arbeitslosigkeit entlassen. Das Empfehlungsschreiben des Gefängnisleiters verhilft ihm zu einem Arbeitsplatz an einer Werft, wo seine erste und einzige Tätigkeit in der Versenkung eines halbfertigen Schiffes besteht. Das Mädchen, das er auf der Straße und beim Transport ins Gefängnis kennengelernt hatte, hat auf ihn gewartet. In seinem neuen Job als Nachtwächter in einem Kaufhaus verbringen die beiden die Nacht an diesem Arbeitsplatz, einem Wundertempel des Konsums. In dieser Nacht trifft er auf Einbrecher, von denen sich einer als ehemaliger, inzwischen arbeitsloser Arbeitskollege entpuppt. Die Begegnung endet in einem Vollrausch, nach dem Charlie völlig verkatert von einer Kundin unter einem Berg Damenwäsche hervorgezerrt wird, weswegen er prompt wieder inhaftiert wird.

Unterdessen hat seine Freundin sogar eine eigene Bleibe für sie gefunden, eine Bruchbude, in welcher beide unverdrossen eine detailgetreue Karikatur kleinbürgerlichen Lebens zelebrieren. Eine weitere Schlüsselszene zeigt Charlie anschließend beim aberwitzigen Versuch der Instandsetzung einer monströsen Maschine.

Das Mädchen findet schließlich einen Job als Tänzerin in einer Kneipe, wo auch Charlie als Bedienung angestellt wird. Die Kellnerarbeit geht zwar wieder schief, aber Charlie bewährt sich als Sänger. Doch dann taucht der behördliche Vormund des Mädchens auf und will sie aus der Kneipe holen und von Charlie trennen. Charlie und das Mädchen fliehen und gehen gemeinsam auf der Straße dem Morgen entgegen.

Quelle: WikiPedia DE

Details der Edition
Edition The Chaplin Collection
Titel des Originals Modern Times
Edition erschienen 05.08.2005
Verpackung Keep Case
Bildformat Fullscreen (4:3)
Untertitelsprachen Englisch; Französisch; Deutsch; Spanisch; Italienisch; Russisch; Portugiesisch; Griechisch; Schwedisch; Finnisch
Tonspuren Dolby Digital 5.1 [Englisch]
Dolby Digital Mono [Deutsch]
Dolby Digital Mono [Spanisch]
Anzahl Disks/Bänder 2
Persönliche Details
Standort Riken
Eigentümer Familie Combertaldi
Links Modern Times at Core for Movies
IMDB
TheMovieDb.org

Bonusmaterial
Disc 01 All-new restoration with digital transfer from Cineteca Bologna and remastered Introduction to the film by biographer David Robinson, illustrated by stills Chaplin Today: "Modern Times" documentary directed by Philippe Truffault Gallery of film posters from the world Karaoke version of Chaplin's "nonsense" song Set photo gallery including original story notes, shooting log and production reports (over 250) Two deleted scenes "Smile" sung by Liberace (1956) Behind the Scenes in the Machine Age (1931); U.S. Goverment-sponsered film Symphony in F (1940); promotional musical film by the Ford Motor Company Por primera vez (For the First Time) (1967); Cuban short film Trailers