The Da Vinci Code – Sakrileg
Columbia TriStar (2006)
Besonderes Interesse, Dokumentarfilm, Thriller, Geheimnis
In Sammlung
#239
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GesehenJa
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IMDB   6.6
149 Min. USA / Englisch
DVD  Region 2   12
Tom Hanks Dr. Robert Langdon
Audrey Tautou Agent Sophie Neveu
Ian McKellen Sir Leigh Teabing
Jean Reno Captain Bezu Fache
Paul Bettany Silas
Alfred Molina Bishop Manuel Aringarosa
Jürgen Prochnow Andre Vernet
Jean-Yves Berteloot Remy Jean
Etienne Chicot Lt. Collet
Jean-Pierre Marielle Jacques Saunière
Marie-Françoise Audollent Sister Sandrine
Francesco Carnelutti Prefect
Seth Gabel Michael
Etienne Chicot Lieutenant Jérôme Collet
Hugh Mitchell Young Silas
Regisseur
Ron Howard
Produzent Brian Grazer
Ron Howard
Autor Akiva Goldsman
Dan Brown
Kamera/Fotographie Salvatore Totino
Komponist Hans Zimmer


Zu Beginn läuft ein Mann durch den nächtlichen Louvre. Er wird von einem Unbekannten verfolgt, bedroht und schließlich ermordet. Später erfährt man, dass es sich bei dem Getöteten um Jacques Saunière, den Kurator des Louvre, handelt.

Robert Langdon, Symbolologe der Harvard-Universität, befindet sich in Paris, um dort einen Vortrag zu halten und sein neues Buch vorzustellen. Bei der anschließenden Signierstunde erscheinen Polizeibeamte und zeigen ihm das Foto der Leiche, um ihn nach seiner Meinung zu fragen. Schließlich begibt sich Langdon zum menschenleeren Louvre, wo die Polizei ihn erwartet und zur Leiche führt, die dort noch immer am Boden liegt. Es stellt sich heraus, dass er noch im Sterben eine Botschaft an seine Enkelin Sophie Neveu hinterlassen hat, die als Kryptologin bei der Pariser Polizei arbeitet. Weiter stellt sich heraus, dass der Kurator der Bruderschaft Prieuré de Sion angehörte, der auch Leonardo da Vinci, Victor Hugo, Claude Debussy oder Sir Isaac Newton angehört haben sollen. Der Kurator war Großmeister der Bruderschaft; außer ihm wurden auch die drei Seneschalle ermordet. Langdon, der von der Polizei verdächtigt wird, den Mord begangen zu haben, flieht mit Neveu aus dem Louvre. Bei einer Verfolgungsjagd können sie in ihrem Auto die Polizei abschütteln. Bei ihren Recherchen stoßen Robert und Sophie immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken Leonardo da Vincis, die unter anderem in einem Kryptex versteckt sind.

Sie suchen Rat bei Langdons altem Freund Leigh Teabing, einem Gralsforscher, und gemeinsam machen sie sich auf den Weg, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Man erfährt von revolutionären Erkenntnissen, die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, dass Jesus Christus und Maria Magdalena eine gemeinsame Tochter hatten. Beides würde die Grundfesten der christlichen Kirchen erschüttern. Erschwert wird die Suche der Wissenschaftler durch das Eingreifen von mysteriösen Mitgliedern der Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchten – doch sie werden getäuscht. Während Langdon und seine Vertrauten in London weitere Hinweise verfolgen, kristallisiert sich heraus, dass alles auf einen Mann hinausläuft, der sich der "Lehrer" nennt

Schließlich bekennt sich Leigh Teabing als der Drahtzieher, der ein riesiges Lügennetz ausgeworfen hat, um den Gral zu finden und fordert von Robert Langdon unter Bedrohung mit einer Schusswaffe das Kryptex, den Schlüssel zum Gral, zu lösen. Durch eine List Langdons verliert Teabing jedoch seine Waffe und wird schließlich von der Polizei abgeführt. Die Mitglieder des Opus Dei, die ihnen auf den Fersen waren, merken darauf, dass sie betrogen worden waren, und Sophie, die Langdon sehr lieb gewonnen hat, erfährt am alten Standort des Sarkophags von Maria Magdalena, dass sie die letzte lebende Nachfahrin von Maria Magdalena und Jesus Christus sein soll (was dem Buch widerspricht, denn in diesem überlebt auch ihr Bruder).

Am Schluss ist Langdon in seinem Zimmer im Pariser Hotel Ritz und rasiert sich. Er verletzt sich dabei zufällig, und Blut tropft in das Waschbecken, was ihn an die Rosenlinie (die historisch auch als Blutlinie bezeichnet wird) erinnert. Jacques Saunière hatte in einer verschlüsselten Botschaft an Sophie Neveu, welche im Film, im Gegensatz zum Buch, nicht seine leibliche Enkelin ist, gesagt, dass der Heilige Gral unter der Rose (Rosenlinie) versteckt ist. Langdon erinnert sich daran, dass durch Paris der ursprüngliche Nullmeridian führte, der auch als Rosenlinie bezeichnet wurde. Dieser ursprüngliche Nullmeridian wird in Paris durch in das Pflaster eingelassene Messingtafeln gekennzeichnet, welche somit die Rosenlinie darstellen. Langdon folgt diesen Tafeln und erreicht so den Louvre. Er erkennt, dass dort, unter der von den Arago-Medaillons gekennzeichneten Rosenlinie und unter den einander an den Spitzen berührenden Pyramiden, das Grab Maria Magdalenas, also der Heilige Gral, liegt. Er kniet auf dem Glasdach der Pyramide über ihrem Grab nieder, wie es schon die Tempelritter vor ihm getan hatten.

In der erweiterten Fassung (Extended Version) gibt es einige veränderte und zusätzliche Szenen. Dabei werden vor allem Fache, Silas und Aringarosa deutlicher charakterisiert.[2]

Quelle: WikiPedia DE

Details der Edition
Edition Einzel-DVD
Titel des Originals The Da Vinci Code
Vertrieb Sony Pictures Home Entertainment
Edition erschienen 04.11.2006
Verpackung Keep Case
Bildformat Theatrical Widescreen (2.40:1)
Untertitelsprachen Englisch; Deutsch; Türkisch
Tonspuren Dolby Digital 5.1
Dolby Digital 5.1 [Englisch]
Dolby Digital 5.1 [Französisch]
Dolby Digital 5.1 [Deutsch]
Layer Einseitig, dual layer
Anzahl Disks/Bänder 1
Persönliche Details
Standort Riken
Eigentümer Familie Combertaldi
Links The Da Vinci Code at Core for Movies
IMDB
TheMovieDb.org

Bonusmaterial
Scene Access Movie Trailer